
Habe ich mir gestern angeschaut, aber so hundertprozentig überzeugen konnte mich der Film nicht.
Kurz zusammengefasst geht es um den Café-Besitzer Tom Stall (gespielt von Viggo Mortensen) der geistesgegenwertig zwei Gangster überwältigt und erschießt, als diese sein ländliches Café überfallen. Tom wird als großer Held gefeiert, was ihm aber gar nicht so gefällt. Zu Recht, denn kurze Zeit später taucht der ominöse Fugerty (Ed Harris) auf und Tom wird von seiner Vergangenheit eingeholt ...
Schauspielerisch hat der Film einiges zu bieten. Vorallem Viggo Mortensen und Maria Bello (spielt seine Frau) überzeugen. Auch die Regie von David Cronenberg (
eXistenZ) zeigt, dass er es immernoch kann. Für mich gibt es in dem Film aber alles in allem zu viele Ansätze, die nicht richig ausgeführt oder zu Ende gebracht werden.
Es gibt aber auch viele gute und/oder provokante Szenen, z.B. wenn Tom aus der Klinik kommt. Darüber hinaus macht der Film seinem Titel alle Ehre. Mit Gewalt wird nicht gegeizt - wenns passt fliegen da auch mal ordentlich Blut und Gewebe durch die Gegend. Man kann festhalten, dass der Film gut gemacht ist und auch sehenswert, aber ins Kino muss man nicht gerade - die DVD reicht auch.