Jetzt gibt es endlich auch mal wieder eine Film-Review. Nachdem auch in Ulm endlich
Keine Lieder über Liebe läuft, habe ich ihn mir am Wochenende direkt angeschaut.

Der Film ist wirklich ganz gut. Durch die Kameraführung und die Einbeziehung der Kamera in die Handlung wirkt der Film ziemlich authentisch (das ist heutzutage ja ganz wichtig). Die Story, eine Dreiecksgeschichte zwischen dem Sänger, seinem Bruder und dessen Freundin, ist ganz ok. Allerdings fand ich die Streitgespräche zeitweise etwas anstrengend. Kann aber auchein bewusstes Stilmittel sein. Wenn man sich irgendwelche Homevideos anguckt, erzeugen die schließlich auch so eine leicht nervende Atmosphäre.
Die Musik war,
wie zu erwarten, klasse. Da bekommt man richtig Lust auf ein
Hansen Band Konzert. Schade das die Band ansich eher eine Nebenrolle spielt. Schön ist, wenn sich alle Bandmitglieder vorstellen und Thees und Markus beide sowas in Richtung "... ich spiel Gitarre, und singe ein bisschen - aber nur Background" von sich geben.
Abschließend kann man sagen, dass der Film sehenswert ist, aber für Freunde des
Grand Hotels definitv sehenswerter.