
Was ein Wochenende. 3 Tage Sonne, Sand, strahlend blauer Himmel und ein wundervolles Meer. So lässt es sich leben.
Übernachtet haben wir im örtlichen Backpacker's und gefeiert wurde auch nicht schlecht. Die Crew war ziemlich ok und mit Leuten aus 9 Nationen war es auch entsprechend multikulturell.
Samstag war ich surfen (also so richtig, ohne Segel). Ist doch ziemlich anders wie Windsurfing und garnicht so leicht. Irgendwann habe ich es dann doch geschafft ein paar mal auf dem Brett zu stehen und auch drauf zu bleiben. Bei Gelegenheit muss ich da mal weiter an meinen Skills feilen.
Weitere Highlights des Wochenendes waren meine Übernachtung in irgendeinem Garten am Freitag, die ca. 30 Mücken/Mosquito-Stiche die ich dafür kassiert habe, die
zutraulichen Possums, die
Band am Samstag abend (in welcher anderen Band singt und scratched der Frontmann gleichzeitig?) und noch so vieles mehr.

Über Torquay selber könnte man vielleicht noch sagen, dass der Ort komplett auf surfen ausgerichtet ist. Schließlich kommen
Quiksilver und
Rip Curl ursprünglich aus Torquay und auch sonst hat jede Surfmarke die was auf sich hält mindestens einen Shop dort.
Sonntag waren wir noch am Bells Beach, einem ziemlich bekannten Surfbeach, der etwas 5km von Torquay entfernt ist. Jährlich über
Ostern macht da die Surf World Cup Tour halt und die finale Szene von
Gefährliche Brandung wurde auch dort gedreht (da wenn Patrick Swayze diese Monsterwelle surft und nicht mehr auftaucht).
Fotos habe ich natürlich auch gemacht, die gibt's
hier. Wem meine Fotos nicht genug sind, dem kann ich die von
Jonas und
Tom wärmstens empfehlen.
Im Jahr 2006 geht mordhorst streetwear gleich ein paar schritte weiter und zwar schon auf einen anderen Kontinent. Unser Außendienstmitarbeiter F. Schaub auf Promotion Tour in Australien.MH-Streetware an australischen Stränden mordhorst.spreadshirt.de
Aufgenommen: Mär 27, 13:54
Surfing, actually, not windsurfing at Torquay....
Aufgenommen: Mär 31, 03:43